Wo sich das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands und ein Meer aus Weinreben treffen, wo einer der frühesten Frühlinge nördlich der Alpen eintritt, liegt Bad Dürkheim an der Deutschen Weinstraße. Bereits im März färbt die Mandelblüte die Straßen und Weinbergswege in ihr zartes rosa. Schon der große Bayernkönig Ludwig nannte die Pfalz „den Garten meines Königreichs“.
Der Römerplatz
83 km ist die Deutsche Weinstraße lang, Bad Dürkheim, ist eine der nach Rebfläche größten Weinbau betreibenden Gemeinden in Deutschland.
Je nach Lust und Laune kann der Motorradfahrer, Wanderer und Radfahrer im Rebenmeer oder im Pfälzerwald mit seinen malerischen, geschichtsträchtigen Ruinen und Buntsandsteinfelsen die Natur erleben und so manche Naturattraktion entdecken.
Pfälzer Geselligkeit lernt man am Besten bei einer Weinprobe im Kerzenschein in einem der stimmungsvollen Keller der Winzer oder auf einem der zahlreichen Weinfeste kennen oder im Dürkheimer Riesenfass (1,6 mio Liter), gezimmert aus 200 Schwarzwälder Tannen.
Eine weitere Besonderheit der Pfalz und ein Geschenk Karls des Großen an die Winzer stellen die Straußenwirtschaften dar. Hier werden in stimmungsvollen Höfen der Weingüter kleine Gerichte zum hauseigenen Tropfen geboten, der vor der Haustür gewachsen und nebenan im Keller gereift ist.
Das Kurhaus am Abend.
Der Bad Dürkheimer Wurstmarkt
Er wurde besungen und bedichtet, in ungezählten Bildern festgehalten und in zahlreichen Erinnerungen verewigt.
Sein Ruf reicht weit über die Landesgrenzen hinaus, und wir Bad Dürkheimer erwarten ihn alljährlich aufs Neue wie sonst nur Weihnachten: Der Dürkheimer Wurstmarkt ist ein besonderes Fest. Dafür spricht schon seine lange Tradition von fast 600 Jahren.
Mandelblüte - viele Sonnenstunden und ein außerordentlich mildes Klima wirken sich positiv auf die Gemütslage der Menschen in der Pfalz aus.
(Alle Bilder auf dieser Seite mit freundlicher Genehmigung der Stadt Bad Dürkheim)