 |
Die Insel Zakynthos im Ionischen Meer vor der Westküste Griechenlands bietet alles für den Motorradfahrer, der viel Ruhe und ein bisschen Abenteuer sucht. Tipp von Trefferalbi, dem Ihr die Tourenbeschreibung verdankt: Schilder und Karten kann man weitestgehend vergessen ;-)
|
 |
 |

|
 |
Die nördlichste Spitze der Insel,Skinari genannt. Über kleine verwinkelte und sehr kurvige Küstenstrassen gelangt man hierher,der Norden ist sehr wenig bewohnt und vom Tourismus ziemlich unberührt geblieben.
|
 |
|
 |
| Von Ag. Nikolaos kann man ca. halbstündige Bootsfahrten - mit Glasbodenbooten - unternehmen. Sie führen zu den "Blue Caves",vom Meer ausgewaschene, kleinere Höhlen. Das Wasser hat hier phantaschtische türkise Farben. in den Höhlen, leuchten die Korallenablagerungen wie Neonfarben. Die Gegend ist auch zum Tauchen sehr beliebt. Mit dem Motorrad ein MUSS die Gegend zu erkunden. |
 |
 |
|
|
 |
| Eine kleine Bucht auf dem Weg Richtung Norden - ist beschildert. Durch eine Schwefelquelle riecht es etwas streng, soll aber gut für die Haut sein. Ein Teil ist von der Straße aus zu Fuß zu erreichen, der schönere aber nur vom Meer aus, oder für geübte mit der Enduro. An kleinen Kiesstränden kann man ungestört baden gehen, oder nur die Aussicht Richtung Kefalonia genießen. Oberhalb der Bucht ist eine kleine "Cantina" mit leckeren Suflakia. |
 |
 |

|
 |
Zakynthos Stadt. Hier leben ca 15000 der ca 30000 Einwohner der Insel. In kleinen Gassen gibt es Shops für alle möglichen - und unmöglichen - Bedürfnisse. Der Einfluss der Italiener ist deutlich zu spüren. Am Solomos Platz kann man gemütlich einen Kaffe schlürfen, oder in einer der vielen Tavernen sitzen und dem Treiben rund um den Hafen zuschauen. |
 |
|
 |
Für Interessierte gibt´s viele Kirchen und Museen, die Inselbewohner sind sehr gläubige Menschen. Im Zweistundentakt laufen hier die Schiffe von Killini-Peleponnes ein, es gibt eigentlich immer was zu schauen. Direkt am Hafen steht die "Hauptkirche" ST.DYONISOS", reichlich mit Gold verziert,diese bitte nur mit entsprechender Kleidung - keine freien Schultern und Knie - betreten.
|
 |
 |

|
 |
Einer der schönsten Sandstrände der Insel: Gerakas. |
 |
|
 |
Auch Hauptbrutstätte der Caretta-Caretta Schildkröte von Juli bis Ende August. Es gibt Informations-Stände, wo man sich erkundigen kann, wie man sich am besten den Tieren gegenüber verhält. In der Gegend um Vasillkos, wo sich der Strand befindet, geht es eher gemütlich zu.
Überall sind Bungalow-Anlagen verstreut,es gibt nur eine "Hauptstrasse" hierher. Wenn man diese verlassen möchte, ist dies fast nur mit Enduro möglich, aber sehr empfehlenswert. Nur zu diversen kleineren Sandstränden geht es auch mit Strassenmaschinen. |
 |
 |
|
|
 |
| Eine herrlich ruhige Gegend zum Entspannen,und zum Moped fahren. Keri selbst ist ein kleines ursprüngliches Dorf an den Hang gebaut. Von hier gelangt man zum Leuchtturm mit gigantischer Aussicht über die Westküste. In Limni Keriuo gibt´s ein paar nette Tavernen. Die vorgelagerte Insel Marathonisi ist ebenfalls Brutplatz der Schildkröten. Man kann sich hier Boote zum Selbstfahren leihen um dort hin zu gelangen - ca 20 Minuten. Auch geführte Touren gibt es, um die Insel oder die Marathia Höhlen anzuschauen. |
 |
 |

|
 |
Die Westküste der Insel besteht fast ausschliesslich aus Steilküste und ist kaum besiedelt. Hier ist ein geländegängiges Fahrzeug Pflicht, um an Plätze wie auf dem Bild zu gelangen. |
 |
|
 |
| Rauhes Gelände bestimmt das Bild hier. Aber auch nur den ausgebauten Strassen zu folgen ist schon ein Erlebnis, kleiner Tipp: nie den Strassenschildern und erst recht nicht Kartenmaterial vertrauen. |
 |
 |

|
 |
Das Inselinnere. Hier kann man den ganzen Tag gemütlich durch Olivenhaine - die ganze Insel betseht daraus - kurven. Auch hier gilt, einfach treiben lassen, die Schilder und Karten bringen einen nicht wirklich weiter.
|
 |
|
 |
Einfach einen Tag zum Rumdüsen einplanen. Viele kleine ursprüngliche Dörfer gibt´s zu bestaunen, z.b Macherado. Hier steht - oder stand, sie ist leider letzten Winter komplett abgebrannt - die Ag. Mavra, eine der brühmtesten Kirchen Griechenlands, mit einer schwarzen Ikone. Wie gesagt, leider jetzt nicht mehr. Von Ag Marina führt ein kleiner Pass durch die Berge, herrliche Landschaft und kleine orte noch ohne Strom...Griechenland pur. In Pigadakia gibt es ein kleines byzantinisches Museum. |
 |
 |

|
 |
Navaggio - Die wohl am meisten fotografierte Bucht Griechenlands. |
 |
|
 |
Sie ist nur vom meer aus zu erreichen. Ein altes Wrack liegt mitten auf dem Kiesstrand, angeblich gestrandete Schmuggler...wer´s glaubt.. Auch hier kann man sich - am besten von Porto Vromi aus - hinschippern lassen und für eine stunde im türkisen Wasser schwimmen. Die Farbe des Meeres ist gigantisch hier.
Um die Bucht von oben zu bestaunen fährt man weiter Richtung Norden - Volimes. Der Punkt ist recht gut beschildert. Es gibt dort einen abenteuerlichen Steg, freihängend über der Bucht... Nichts für Ängstliche..
Für die Tourenbeschreibuung und die Bilder danken wir dem jokko.de Mitglied Trefferalbi
Hier geht's zurück zur Info Motorradtouren in Griechenland
|
 |